Rösti – so gelingt dir der Schweizer Klassiker
Ob mit rohen Kartoffeln oder Gschwellti: Wir zeigen dir, wie Rösti goldbraun und knusprig gelingt – von der richtigen Kartoffel bis zum sicheren Wenden.
Erica
Leiterin Redaktion und Gestaltung Betty Bossi Zeitung
Rösti-Grundrezepte
Für eine klassische Rösti werden die Kartoffeln grob gerieben, gesalzen und in der Bratpfanne angebraten. Je nach Grundrezept verwendest du rohe oder gekochte Kartoffeln. Hier findest du beide Varianten mit Zutaten, Mengen und der Zubereitung Schritt für Schritt.
Rösti richtig zubereiten: die wichtigsten Tipps
Ob Kartoffeln, Bratfett, Raffel oder Wenden: In unseren Videos zeigen wir dir Schritt für Schritt, worauf es bei einer gelungenen Rösti ankommt.
1. Rösti aus rohen oder gekochten Kartoffeln: So gehts!
Beides funktioniert. Rösti gelingt sowohl mit roh geraffelten Kartoffeln als auch mit gekochten Gschwellti. Wichtig ist, vorwiegend festkochende oder zum Braten geeignete Kartoffeln zu verwenden. Welche Variante besser passt, ist Geschmackssache: Sie unterscheiden sich unter anderem bei Zeitaufwand und Knusprigkeit. Im Video zeigt dir Thomas die Unterschiede
Jetzt reinschauen!
2. Welche Kartoffeln für Rösti?
Für Rösti eignen sich festkochende Kartoffeln am besten. Sie sorgen für die richtige Konsistenz. Im Video zeigt dir Thomas, worauf du bei der Wahl der Rösti-Kartoffeln zusätzlich achten solltest.
Jetzt reinschauen!
3. Welche Raffel für die perfekte Rösti?
Für Rösti brauchst du eine Raffel, die gleichmässige Kartoffelstreifen schneidet. Am besten funktioniert das mit einer Röstiraffel. Schneller geht es mit dem Rösti-Blitz von Betty Bossi: Damit raffelst du ein Kilo Kartoffeln in rund 5 Minuten. Im Video zeigt dir Thomas die Unterschiede der verschiedenen Helfer.
Jetzt reinschauen!
4. In welchem Fett brät man die Rösti am besten?
Damit Rösti schön knusprig wird, braucht es genügend Bratfett. Traditionell wird Schweineschmalz verwendet. Du kannst Rösti aber auch mit vegetarischem oder veganem Bratfett zubereiten. Im Video zeigt dir Thomas, welche Varianten sich besonders gut eignen.
Jetzt reinschauen!
5. Wie wende ich eine Rösti?
Am einfachsten wendest du die Rösti mit einem Teller, Pfannendeckel oder speziellen Wendedeckel. Lege den Teller oder Deckel auf die Pfanne, stürze die Rösti darauf und lass sie anschliessend zurück in die Pfanne gleiten. So bleibt sie möglichst ganz und kann auf der zweiten Seite knusprig braten. Im Video zeigt dir Thomas, wie das Wenden sicher gelingt.
Jetzt reinschauen!
6. Welche Beilage esse ich zu Rösti?
Rösti schmeckt solo, passt aber auch zu vielen Beilagen. Besonders gut harmoniert sie mit saisonalem Gemüse, Salat, Pilzen oder einem Spiegelei. Im Video zeigt dir Thomas weitere beliebte Kombinationen.
Tipp: Rösti kannst du im auf 60 °C vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten warm halten. Lass die Ofentür mit einem Kellenstiel einen Spalt offen. So bleibt die Kruste knusprig.
Jetzt reinschauen!
7. Wie gesund ist Rösti?
Wie leicht oder üppig eine Rösti-Mahlzeit ausfällt, hängt von der Zubereitung und den Beilagen ab. Für eine knusprige Rösti braucht es Bratfett, doch mit einer kleineren Portion und leichten Beilagen lässt sich das Menü ausgewogener gestalten. Im Video zeigt dir Thomas, worauf du dabei achten kannst.
Jetzt reinschauen!
Unsere Produkte für eine perfekte Rösti
Von der Röstiraffel bis zur passenden Bratpfanne: Diese Küchenhelfer unterstützen dich beim Raffeln, Braten und Wenden der Rösti.
Rösti-Rezepte für jede Jahreszeit
Rösti passt das ganze Jahr. Mit saisonalem Gemüse und passenden Beilagen schmeckt der Schweizer Klassiker immer wieder anders.
Frühling
Zu Rösti passen grüne und weisse Spargeln besonders gut. So wird aus dem Klassiker ein frühlingshaftes Gericht.
Sommer
Im Sommer schmeckt Rösti mit einem bunten Blattsalat. Dazu passen Cherry-Tomaten, Hüttenkäse, Sprossen oder Granatapfelkerne.
Herbst
Im Herbst passen gebratene Pilze wie Eierschwämme, Champignons oder Steinpilze zur Rösti.
Winter
Im Winter passt Rösti besonders gut zu Rotkraut. Das bringt Farbe und eine winterliche Note auf den Teller.d, darf’s drinnen deftig sein. Rösti mit Rotkraut bringt Farbe auf den Teller und schmeckt herrlich.
Rösti geht auch leichter
Rösti muss nicht immer eine üppige Hauptmahlzeit sein. Eine kleinere Portion mit einem frischen Salat macht daraus ein leichteres Gericht.
Mit dem Backblech-Duo Mini-Rösti bereitest du 12 knusprige Rösti-Dreiecke gleichzeitig im Ofen zu. Sie brauchen weniger Fett und müssen nicht gewendet werden.
Jede Woche neue Rezeptideen!
Weisst du manchmal auch nicht, was du heute wieder kochen sollst? Wir haben die Lösung! Jetzt den Betty Bossi Rezept-Newsletter abonnieren und dir die Rezepte-Inspiration direkt, unkompliziert und erst noch kostenlos in dein E-Mail-Postfach liefern lassen.